Über mich

Kleinstadtmensch und Weltbürgerin, Fortschrittsoptimistin, Aarebötlerin, politische Multitaskerin

Politisiert durch die Annahme der Masseneinwanderungsinitiative begann ich mein Studium mit Schwerpunkt Politikwissenschaft im politischen Herzen der Schweiz – in Bern. Schnell bemerkte ich aber, dass die rein theoretische Auseinandersetzung mit Politik mir nicht genügte.

Nach zwei Jahren Engagement im aussenpolitischen Thinktank foraus und einem Abstecher bei der Operation Libero für die Kampagne gegen die Selbstbestimmungsinitiative wurde ich grünliberal. Ich bekam die Chance, meine Leidenschaft zum Beruf zu machen und wurde zur ersten Geschäftsführerin der Jungen Grünliberalen. Dort führe ich unterdessen zwei Mitarbeitende und setze mich für eine offene, nachhaltige und gerechte Schweiz ein.

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Fotografie Gabriela Ammann

Spenden

Meinen Wahlkampf kann ich nur finanzieren dank vieler Kleinspenden und der Unterstützung von Freunden, Familie und lieb gewonnener Weggefährten. Da ich keine zahlungskräftigen Interessenverbände im Rücken habe, bin ich auf deine Spende angewiesen. Auch ein kleiner Beitrag macht viel aus für mein Budget!
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Mein Team bei den Jungen Grünliberalen

Warum grünliberal?

Ambitionierter Klimaschutz, eine offene Gesellschaft und Liberalismus mit Herz kombiniert mit einer guten Portion Fortschrittsoptimismus

Die GLP ist die Partei, die mir politisch am nächsten steht. Sie kombiniert ein ausgeprägtes Bewusstsein für Umweltschutz, mit dem Bestreben für eine offene, liberale Gesellschaft und will dabei aber nicht gerade den Kapitalismus überwinden. Mir gefällt das vernünftig-pragmatische an der Partei, aber auch, dass sie visionäre Ansätze verfolgt, neue Ideen aufbringt und sich nicht scheut auch mal unpopuläre Massnahmen vorzuschlagen, wenn sie überzeugt ist, dass diese der Sache dienen.

Ich persönlich bewege mich im sozialliberalen Flügel der Partei, der in letzter Zeit nicht erst nach einigen Parteiübertritte gestärkt wurde.

Zehn Forderungen für eine neue Schweiz

  • 32 Wochen Elternzeit

    Eine Elternzeit von 16 Wochen für die Mutter und 16 Wochen für den Vater fördert eine egalitäre Aufteilung der Erziehungsaufgaben schon ab der Geburt des Kindes und wirkt damit der stereotypen Rollenverteilung entgegen. Zudem verteilt sie das Karriererisiko Familiengründung gerecht auf beide Geschlechter.

  • Ehe für alle inklusive Adoptionsrecht

    Liebe ist unabhängig von sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität – und das sollte auch die Ehe sein. Jeder Mensch muss das Recht haben eine Familie zu gründen – sei das durch Heirat oder Adoption. Deswegen unterstütze ich die Ehe für alle inklusive Adoptionsrecht – und auch in der Fortpflanzungsmedizin muss endlich Gleichberechtigung für gleichgeschlechtliche Paare geschafft werden.

  • Service Citoyen für alle Schweizerinnen und Schweizer

    Auch die Frauen sollen ihren Beitrag zum Wohle unseres Landes leisten. Mit einem Service Citoyen wird echte Gleichberechtigung geschaffen. Mit einer freien Wahl der Dienstpflicht, sei das Militärdienst, Zivildienst, Feuerwehr oder sonst ein ehrenamtliches oder zivilgesellschaftliches Engagement, bleibt die individuelle Freiheit des Einzelnen gewährleistet.

  • Stimmrechtsalter 16 auf Anfrage

    Die Klimastreikbewegung hat uns mehr als deutlich vor Augen geführt, die heutige Jugend ist nicht apolitisch. Ganz im Gegenteil, sie erheben ihre Stimmen und haben mehr bewirkt als Generationen von Politikern vor ihnen. Darum müssen auch 16-Jährige schon mitbestimmen, denn es geht um ihre Zukunft.

  • EINE Schweiz EIN Einbürgerungsrecht

    Wer sich in der Schweiz einbürgern lassen will, muss je nach Kanton und Gemeinde in der er lebt, ganz unterschiedliche Kriterien erfüllen. Das ist mehr als absurd, denn schlussendlich wird er Bürger EINER Schweiz, egal ob er sich in Aarau oder in Genf einbürgern lässt. Darum braucht es eine Harmonisierung des Einbürgerungsrechts.

  • Umfassende Klimaabgabe auf alle Treibhausgas-Emissionen

    Eine umfassende Lenkungsabgabe auf Treibhausgas-Emissionen, die in der Energieproduktion, im Verkehr und in der Landwirtschaft anfallen, ist eine wirkungsvolle Massnahme, um dem Klimawandel zu begegnen. Diese soll zur Hälfte an die Bevölkerung zurückverteilt werden und zur Hälfte zweckgebunden werden, um Investitionen in nachhaltige Alternativen zu fördern.

  • Obligatorisches Schulfach Politik

    Die politische Partizipation in der Schweiz kann nur gefördert werden, wenn junge Menschen früh ihr Interesse an Politik entdecken. Dabei kann ein obligatorisches Schulfach Politik, bei dem man anderes als in Staatskunde nicht einfach die Institutionen auswendig lernen muss, sondern lernt politische Themen zu debattieren, einen wertvollen Beitrag leisten.

  • Transparenz in der Politfinanzierung

    Das Schweizer Politsystem ist eines der intransparentesten dieser Welt. Die Finanzierung von Parteien und von Wahl- und Abstimmungskämpfen ist nicht bekannt. Genauso wenig herrscht Transparenz bei den Lobbyisten im Bundeshaus oder über die finanziellen Zustüpfe der Parlamentarier aus Verwaltungsratsmandaten oder Ähnlichem. Das muss sich ändern! Darum unterstütze ich die Transparenzinitiative.

  • Konzerne tragen auch im Ausland Verantwortung

    Schweizer Konzerne müssen auch im Ausland die Menschenrechte achten. Deren Wert macht nicht an unseren Grenzen halt. Darum unterstütze ich eine Haftung von Unternehmen, welche die Menschenrechte oder Umweltschutzstandards mit Füssen treten, welche die Konzernverantwortungs-Initiative vorsieht.

  • Start-up-Förderung für den Innovationsplatz Schweiz

    Die Schweiz soll weltweit zum Startup-Hub Nummer 1 werden. Darum unterstütze ich Programme zur Förderung von Startups, welche Büroräumlichkeiten zu Verfügung stellen, die Vernetzung mit Unternehmen und der Verwaltung vorantreiben und Zugang zu neuen Business-Modellen und innovativen Technologien ermöglichen.

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